Palando´s Welt

18. Mai 2007

Innenminister sind keine Ersatzgesetzgeber

Gespeichert unter: Online-Durchsuchung, Politik, Recht — palando @ 6:36

Pressemitteilung der Humanistischen Union
Innere Sicherheit - 26.04.07
von: Fredrik Roggan

HUMANISTISCHE UNION kritisiert abenteuerliches Rechtsverständnis der Bundesregierung und fordert sofortigen Stopp aller heimlichen Online-Durchsuchungen

Wie gestern bekannt wurde, spionieren deutsche Geheimdienste seit zwei Jahren heimlich private Computer aus. Sie stützen sich dabei auf eine Dienstanweisung, mit der der damalige Bundesinnenminister Otto Schily den Einsatz dieser höchst umstrittenen Ermittlungsmethode gestattet habe. Zu der nunmehr bekannt gewordenen Praxis äußert der stellvertretende Bundesvorsitzende der Humanistischen Union, Dr. Fredrik Roggan: “Es ist besorgniserregend, dass sich der frühere Bundesinnenminister Otto Schily offenbar als Ersatzgesetzgeber verstanden hat. Es ist geradezu abwegig, dass Online-Durchsuchungen ohne ausdrückliche gesetzliche Grundlage zulässig sein könnten.” Roggan stellt fest, dass ohne eine gesetzliche Regelung solche heimlichen Ausforschungen illegal sind. “Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, die heimlichen Online-Durchsuchungen durch deutsche Geheimdienste sofort zu stoppen.”

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Chatham House: There are several civil wars in today’s Iraq

Gespeichert unter: Krieg, Politik — palando @ 6:09

There is not ‘one’ civil war, nor ‘one’ insurgency, but several civil wars and insurgencies between different communities in today’s Iraq. Within this warring society, the Iraqi government is only one among many ’state-like’ actors, and is largely irrelevant in terms of ordering social, economic, and political life. It is now possible to argue that Iraq is on the verge of being a failed state which faces the distinct possibility of collapse and fragmentation. These are some of the key findings of Accepting Realities in Iraq a new Briefing Paper written by Dr Gareth Stansfield and published today by Chatham House.

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17. Mai 2007

Guld Wars: Farmen im Riss

Gespeichert unter: Computer, Guild Wars — palando @ 20:11

Anleitung zum Solo-Farmen im Riss mit Waldläufer:

Waffen

Will man nur einen Bogen benutzen, sollte es ein Langbogen sein. Nur ein Langbogen lässt sich sinnvoll gegen alle Gegner einsetzen. Der Bogen sollte über eine Giftsehne verfügen, um die Vergiftungsdauer zu verlängern.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, zei Bögen zu benutzen. Das könnte Drago´s Flachbogen und ein Fecurve sein. Der Flachbogen solte gegen die Hüter eingesetzt werden, der Recurve ist optimal gegen die Spinnnen. Damit lässt sich Gift auftragen und Heilquelle noch leichter unterbrechen.

Rüstung

Es ist am einfachsten, die Druiden-Rüstung zu benutzen.

Runen

Es ist nicht erforderlich, die Attribute hoch zu skillen. Es reichen deshalb kleine Runen für Fach, Treff und ÜidW. Die kleinen Runen haben den Vorteil, dass sie die Lebenspunkte nicht reduzieren. Wer einmal mit 12 HP den Skeletten entfliehen konnte, wird das zu schätzen wissen.

 

Skillung

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16. Mai 2007

Telefonüberwachung von El Masri-Anwalt war verfassungswidrig

Gespeichert unter: Politik, Recht — palando @ 9:56

Bundesverfassungsgericht - Pressestelle -
Pressemitteilung Nr. 55/2007 vom 16. Mai 2007
Zum Beschluss vom 30. April 2007 – 2 BvR 2151/06 –

Verfassungsbeschwerde des Anwalts von El Masri gegen Telefonüberwachung erfolgreich

Der Beschwerdeführer ist anwaltlicher Vertreter des von Dezember 2003 bis Mai 2004 – mutmaßlich von Geheimdienstkreisen – entführten Khaled El Masri. Im Januar 2006 ordnete das Amtsgericht München die Überwachung des Telefon- und Telefaxanschlusses der Rechtsanwaltskanzlei des Beschwerdeführers sowie seiner beiden Mobilfunkgeräte an. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass auf Grund der verstärkten Medienberichterstattung über den Fall „El Masri“ damit gerechnet werden müsse, dass die Täter der Entführung telefonisch mit dem Geschädigten oder dem Beschwerdeführer in Verbindung träten, um eine „Lösung des Falles“ zu diskutieren. Das Landgericht München I bestätigte die Überwachungsanordnung. Aufgrund des Ende 2005 (wieder-) erwachten Medieninteresses sei die Annahme des Amtsgerichts nicht zu beanstanden, dass sich dem Täterkreis nahe stehende Personen an den Beschwerdeführer wenden könnten, um Vereinbarungen zu treffen, die den Geschädigten aus dem Blickfeld der Medien nehmen sollten.

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14. Mai 2007

Anwälte gegen Verschärfung der Sicherheitsgesetze

Gespeichert unter: Politik, Recht — palando @ 8:07

Pressemitteilung des DAV
Berlin, 3. April 2007
Nr. 17/07

Innere Sicherheit / Terrorismus

Berlin (DAV). Die vom Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble geplanten Verschärfungen der Sicherheitsgesetze werden vom Deutschen Anwaltverein (DAV) massiv abgelehnt. Der DAV mahnt die Einhaltung des Grundgesetzes an. Bezüglich der verdeckten Onlinedurchsuchungen darf es kein „Staats-Hacking“ geben. Das Grundgesetz steht nach Ansicht des DAV nicht in der Beliebigkeit der gerade aktuellen politischen Stimmung, sondern verpflichtet den Gesetzgeber, verfassungskonforme Gesetze vorzulegen.

„Wenn die Pläne so umgesetzt werden, wird Deutschland zu einem Präventions- und Sicherheitsstaat und verabschiedet sich als Freiheits- und Rechtsstaat,“ so Rechtsanwalt Hartmut Kilger, DAV-Präsident. Die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und des Grundgesetzes werden damit missachtet. Völlig übersehen werde dabei, dass die Grundrechte unserer Verfassung Abwehrrechte gegenüber dem Staat bedeuten.

Bezüglich der Pläne, verdeckte Onlinedurchsuchungen gesetzlich zu erlauben, betonen die Anwälte, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung nicht ausgehöhlt werden darf. Mit den Plänen werde aber die Persönlichkeit und Intimität der Bürgerinnen und Bürger zur Disposition gestellt. „Es muss einen Kernbereich privater Lebensgestaltung geben,“ betont Kilger.

„Absolute Sicherheit kann es ohnehin nicht geben,“ so Kilger weiter. Die Geeignetheit der Pläne, tatsächlich die Sicherheit zu erhöhen, sei nicht nachgewiesen. Die mit den Plänen einhergehenden Eingriffe in die Grund- und Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger Deutschlands seien unverhältnismäßig. Die Politik sei aufgefordert, Grundrechtswerte zu vermitteln – nicht aber zu missachten.

Kilger: „Die bisherigen Sicherheitsgesetze haben schon jetzt den Rechtsstaat unerträglich destabilisiert!“ Immer wieder gebe es in der Politik die Überlegung, das Grundgesetz zu ändern, damit Gesetzespläne nicht gegen die Verfassung verstoßen. Häufig geschehe dies mit der Begründung, die innere Sicherheit erfordere dies. Zahlreiche Gesetze lassen aber an deren Verfassungsmäßigkeit zweifeln oder sie scheitern, wie der große Lauschangriff oder der EU-Haftbefehl, beim Bundesverfassungsgericht.

13. Mai 2007

Eurovision Song Contest 2007: Die Ergebnisse

Gespeichert unter: Musik — palando @ 9:07
Finale Halb-
finale
Land Interpret Titel  
01. 01. Serbien Marija Šerifovic “Molitva”
02.   Ukraine Verka Serduchka “Dancing Lasha Tumbai”
03.   Russland Serebro “Song #1″
04. 03. Türkei Kenan Dogulu “Shake It Up Shekerim”
05. 06. Bulgarien Elitsa Todorova & Stoyan Yankulov “Water”
06. 04. Weißruss-
land
Dimitry Koldun “Work Your Magic”
07.   Griechen-
land
Sarbel “Yassou Maria”
08.   Armenien Hayko “Anytime You Need”
09. 02. Ungarn Magdi Rúzsa “Unsubstantial Blues”
10. 10. Moldau Natalia Barbu “Fight”
11.   Bosnien-Herzego-
wina
Marija Šestic “Rijeka bez imena”
12. 08. Georgien Sopho Khalvashi “Visionary Dream”
13.   Rumänien Todomon-
do
“Liubi, Liubi, I Love You”
14. 09. Mazedo-
nien
Karolina Goceva “Mojot svet”
15. 07. Slowenien Alenka Gotar “Cvet z juga”
16. 05. Lettland Bonapar-
ti.lv
“Questa notte”
17.   Finnland Hanna Pakarinen “Leave Me Alone”
18.   Schweden The Ark “The Worrying Kind”
19.   Deutsch-
land
Roger Cicero “Frauen regier’n die Welt”
20.   Spanien D’Nash “I Love You Mi Vida”
21.   Litauen 4Fun “Love Or Leave”
22.   Frankreich Les Fatals Picards “L’amour à la française”
23.   Großbritan-
nien
Scooch “Flying The Flag”
24.   Irland Dervish “They Can’t Stop The Spring”

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8. Mai 2007

Bürgerrechte in Gefahr

Gespeichert unter: Politik — palando @ 8:14

Artikel 2 Absatz 1 unseres Grundgesetzes schützt die Individualrechte des Bürgers und damit auch die Privatsphäre. Zu dieser gehört, dass der Bürger sich mit Ärzten und Rechtsanwälten, Steuerberatern und Psychotherapeuten, Zahnärzten und Wirtschaftsprüfern rückhaltlos offen unterhalten und damit die Grundlage für eine umfassende Beratung auch gegenüber dem Staat schaffen kann.

Als einen ganz wesentlichen Aspekt unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung umfasst die Pressefreiheit auch das Zeugnisverweigerungsrecht der Journalisten, denen sich die Bürger ebenfalls zur Kontrolle von Macht und Machtausübung rückhaltlos offenbaren sollen.

Auch das Vertrauen zu Seelsorgern und zu gewählten Mandatsträgern gehört zu diesen Rechten.

Der Bundesgesetzgeber hat nun in einem Referentenentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und in dem Gesetzentwurf zum Zollfahndungsdienstegesetz, Bundestagdrucksache 16/4663, vorgeschlagen, wesentliche Teile dieses geschützten Vertrauensraums des Bürgers in Bezug auf Ärzte und Anwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Journalisten für staatliche Überwachungsmaßnahmen zu öffnen. Dabei grenzt er zum Kontakt zu Abgeordneten, Geistlichen und Strafverteidigern ab und macht einen Unterschied in der Behandlung.

Hiergegen wenden wir uns als Berufsangehörige und Bürger! Insbesondere die Privilegierung des Vertrauensverhältnisses zum Abgeordneten im Unterschied zum Arzt, Rechtsanwalt oder zum Journalisten ist aus der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG zum Grundgesetz Artikel 2 nicht zu rechtfertigen.

Neben dem verfassungsrechtlichen Argument gibt es auch praktische Gesichtspunkte.

Wie soll der Anwalt den Übergang vom anwaltlichen Beratungsgespräch zum Beratungsgespräch des Strafverteidigers immer im vorhinein festlegen und erahnen können? Wie soll dies dem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Notar möglich sein? Wie viel Vertrauen darf der Patient zu dem Arzt oder Journalisten haben, der auch politischer Mandatsträger ist? Mit wem spricht er wann im Verlauf eines Gespräches bei Multifunktionalität?

Die Bundesregierung ist sowohl beim Zollfahndungsdienstegesetzentwurf als auch beim Referentenentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung in teilweiser Umsetzung des Vorratsdatenspeicherrechts aus Europa Nachweis und Argumente schuldig geblieben, warum eine Differenzierung und warum ein solcher Einbruch in angestammte Bürgerrechte, wie sie in § 53 Strafprozessordnung in Ausfüllung des Vertrauensschutzes festgelegt sind, gerechtfertigt sein sollen. Sie geht auch über die Anforderungen aus Europa hinaus. Sie schiebt dabei beim Vorratsdatenspeichergesetz zum Teil technische Gründe vor, die nicht tragen.

Die Erfordernisse von Terrorbekämpfung und Schwerstkriminalitätsbekämpfung, auch im Internet und im Bereich moderner Kommunikationsmittel, befreien nach Auffassung der angesprochenen Berufsgruppen nicht den Gesetzgeber von Zweckmäßigkeits- und Angemessenheitsüberlegungen, wie sie für jeden Grundrechtseingriff nachprüfbar als Rechtfertigung notwendig sind.

Kein Freier Beruf ist in großer Zahl und in überdurchschnittlichem Umfang in Straftatenvorbereitung oder die Begehung von Straftaten verwickelt. Auch besondere Größen und Prozentzahlen in Unterstützerkreisen von Terrororganisationen sind nicht bekannt geworden. Abhörverbote, Zeugnisverweigerung, Berufsgeheimnis sind Ausdruck der Bürgerrechte und beschreiben eine der vornehmsten Verpflichtungen der Freien Berufe, den Kernbereich des Vertrauens, das die Bürger in die Freiberufler setzen, zu schützen. Dieses Vertrauen ist die wesentliche Grundlage der Leistung der Freien Berufe. Ein Arzt kann nur mit umfassenden Informationen eine Anamnese machen und eine Diagnose erstellen. Anwälte und Steuerberater können nur ihre Aufgabe als positive Unterstützer des Rechtsstaates – als Organe der Rechtspflege - wahrnehmen, wenn Sie rückhaltlose Informationen erhalten. Der Journalist bedarf des Hinweises auf Missstände, um als „vierte Gewalt“ im Staat Wirksamkeit zu entfalten.

Wenn hier versucht wird, im Alltag der Kriminalitätsprävention, der Strafverfolgung und des Staatsschutzes zum Teil als lästig empfundene Teile des Rechtsstaates zu minimieren oder ganz abzuschaffen, mag das menschlich verständlich sein, ist aber vor dem Hintergrund der Selbstprivilegierung der Politik und in Anbetracht des „Restfeigenblattes“ bei der Strafverteidigung eher schändlich zu nennen.

Sicherheit ist wichtig. In Sicherheit im Rechtsstaat leben ist das legitimierte Bedürfnis unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die weitere Einschränkung des Rechtsstaates wäre ein zu hoher Preis.

Rechtsstaat und Sicherheit schließen sich nicht aus, sondern sind zusammen möglich und nötig.

Diese gemeinsame Erklärung erfolgt durch:
Herr Dr. Ulrich Oesingmann, Präsident, Bundesverband der Freien Berufe
Herr Rechtsanwalt Hartmut Kilger, Präsident, Deutscher Anwaltverein e. V.
Herr Dr. Dr. Jürgen Weitkamp, Präsident, Bundeszahnärztekammer
Herr Michael Konken, Bundesvorsitzender, Deutscher Journalisten-Verband
Herr Prof. Dr. med. Christoph Fuchs, Bundesärztekammer

30. April 2007

Battle of St. Vincent

Gespeichert unter: Geschichte — palando @ 12:08
Culloden 74 Thomas Troubridge
Blenheim 98 Thomas Frederick
Prince George 98 John Irwin (Rear Admiral Parker)
Orion 74 Sir James Saumarez
Colossus 74 George Murray
Irresistible 74 George Martin
Victory 100 Robert Calder (Admiral Sir John Jervis)
Egmont 74 John Sutton
Goliath 74 Sir Charles Knowles
Barfleur 98 Richard Dacre (ViceAdm. William Waldegrave)
Britannia 100 Thomas Foley (ViceAdm. Charles Thompson)
Namur 90 James Whitshed
Captain 74 Ralph Miller (Commodore Horatio Nelson)
Diadem 64 George Towry
Excellent 74 Cuthbert Collingwood


Weitere Beiträge und Links zum Thema…

Battle of the Nile

Gespeichert unter: Geschichte — palando @ 11:53
Culloden 74 Thomas Troubridge
Theseus 74 R.W. Miller
Alexander 74 Alex. John Ball
Vanguard 74 Rear-Admiral Sir Horatio Nelson
Minotaur 74 Thomas Louis
Leander 50 Thomas B. Thompson
Swiftsure 74 B. Hallowell
Audacious 74 Davidge Gould
Defence 74 John Peyton
Zealous 74 Samuel Hood
Orion 74 Sir James Saumarez
Goliath 74 Thomas Foley
Majestic 74 George B. Westcott
Bellerophon 74 Henry D’E. Darby


Weitere Beiträge und Links zum Thema…

29. April 2007

Jutland Battle Order

Gespeichert unter: Geschichte — palando @ 11:48

British Grand Fleet

The Battle Fleet

2nd Battle Squadron

1st Division

King George V- Captain Field, Vice-Admiral Jerram
Ajax - Captain Baird
Centurion - Captain Culme-Seymour
Erin - Captain Stanley

2nd Division

Orion - Captain Backhouse, Rear-Admiral Leveson
Monarch - Captain Borrett
Conqueror - Captain Tothill
Thunderer - Captain Fergusson

4th Battle Squadron

3rd Division

Iron Duke - Captain Dreyer, Admiral Jellicoe
Royal Oak - Captain MacLachlan
Superb - Captain Hyde-Parker, Rear-Admiral Duff
Canada - Captain Nicholson
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